Almsee – Natur- und Landschaftsschutzgebiet

Almsee_vom_Brand_-_Foto_Karl_RedtenbacherNaturschutzgebiet Almsee – Natur pur
Der Almsee liegt der majestätisch throneneden Bergkulisse des Toten Gebirges zu Füßen und wirft ein farbenfroh schillerndes Spiegelbild dieser Berggruppe. Hier gibt die Landschaft den Ton an: reine Natur und sorgsam behütete Umwelt. Nicht umsonst wurde das Gebiet um den Almsee zum Landschaftsschutzgebiet erkoren und darf sich daran erfreuen, als einer der wenigen Gebirgsseen zu gelten, die von Bauboom und Uferverschachtelung verschont worden sind. Bis heute ist der Almsee mit seiner faszinierenden Tierwelt somit ein Juwel der Alpen geblieben.

Information:
Tourismusverband Almtal-Salzkammergut
Tel.: +43(0)7616/8268, Fax: +43(0)7616/8895
E-Mail: info@almtal.at

Großer und Kleiner Ödsee

Großer_ÖdseeDer Große und der Kleine Ödsee liegen ca. 14 km vom Ortszentrum in südöstlicher Richtung.

Vom Gasthof Jagersimmerl biegt man links in das wunderschöne, idyllische Hetzautal hinein, wo sich auch die beiden Seen befinden. Diese beiden wildromantischen Naturseen gelten als beliebte Wander- aber auch Badeziele.

Die Zufahrt mit PKW (Busse ausgenommen) ist bis zum Almtalerhaus (15 km vom Ortszentrum) möglich. Nach einer gemütlichen kurzen Wanderung erreicht man zuerst den Kleinen und dann den Großen Ödsee (Rundwanderung).

Infos:
Tourismusverband Almtal
Tel.: +43(0)7616/8268, Fax: +43(0)7616/8895
E-Mail: gruenau@almtal.at

Kasberg – Wandergebiet

Kasberg - WanderungDer Kasberg als Wandergebiet!
Die Bergstrasse Farrenau führt Sie zum auf 1200 Meter Seehöhe gelegenen
Berggasthof Hochberghaus welches Ausgangspunkt für Wanderungen im Kasberg-Gebiet ist.

Bei der 6 km langen Auffahrt passiert man bei der 1.000-Meter-Höhenlinie den so genannten „Du-Stein“, der an den alpinen Brauch erinnert, dass alle Menschen über 1.000 Meter Seehöhe „per Du“ sein sollen.

Die Mautstraße ist von Anfang Mai bis 26. Oktober für Sie geöffnet, asphaltiert, ausgebaut und für Reisebusse befahrbar.

Die Kasberg – Almrunde

Strecke:

Hochberghaus – Farrenaualm – Sonnamlm – Kasbergalm – Kasbergalm-See – Kasbergalmhütte
– Spitzplaneck – Regenkar – Sepp Huber Hütte (bewirtschaftet)
– zurück zum Hochberghaus

Länge: ca. 8 km / Höhendifferenz: 450 m

Gehzeit: ca. 3 – 4 Stunden

Kasberg-Gipfel

Vom Berggasthof Hochberghaus (1.200 m) geht man auf dem markierten Wanderweg zur Farrenau. Nach einem kleinen Teich führt der Weg rechts über eine Wiese hinauf zur Brenntbachleiten und weiter Richtung Benn-Nock. Dann erreicht man die Sepp-Huber-Hütte (1.506 m). Nun geht es weiter durch Latschenfelder und Dolinenmulden hinauf auf den Kasberggipfel. Gehzeit vom Hochberghaus: ca. 4,5 Std.

Kasberg – Sagen

Am Kasberg heißt eine Höhle „Fünffingerlucke“, weil an der Wand im Kalk der Eindruck von fünf Fingern sichtbar ist. Dort sollen Goldschätze verborgen sein, niemand aber hat sie noch gehoben. Ein Holzknecht ließ sich einmal an einem Seil in das Loch hinab und soll einen Bach gefunden haben, der viel Goldsand mit sich führte.

Am Westhang des Kasbergs Richtung Hetzau bleibt ein Wiesenfleck immer schneefrei. Hier wurde einst eine Sennerin ermordet. Wo ihr Blut hinfloss, bleibt kein Schnee liegen.

Kontakt:
Kasberg – Wandergebiet
Kasberg
4645 Grünau im Almtal
Telefon: +43 7616 8268
E-Mail: info@almtal.at
Web: www.almtal.at

Cumberland-Wildpark Grünau

Wildpark_-_Blick_vom_Herzogstuhl,_Foto_Karl_RedtenbacherEin landschaftliches Kleinod: Der Cumberland Wildpark Grünau im oberösterreichischen Salzkammergut!

Ab Mai 2015 wird auch das neue Besucherzentrum für unsere Gäste zur Verfügung stehen!

Der Cumberland Wildpark Grünau besticht unter anderem durch seine einzigartige landschaftliche Lage.

Die gewaltige Naturkulisse des Toten Gebirges bietet den beeindruckenden Rahmen für einen Besuch den man in bleibender Erinnerung behalten wird! Der Park breitet sich auf rund 60 ha aus und bietet einen unvergesslichen Einblick in die Welt der einheimischen Wildtiere.

Steinbock, Rothirsch, Wisent, oder auch Luchs, Braunbär und Wölfe sind hier hautnah zu erleben und zu beobachten. Als besonders beeindruckend gelten die frei lebenden Scharen von Graugänsen, Raben und Waldrappen.

Bei einer erholsamen Wanderung auf gut befestigten Wanderwegen durch Wald und Wiesen, entlang einem Bach und vieler Teiche, durchquert man den natürlichen Lebensraum der tierischen Bewohner.

Rastplätze laden zum Entspannen und Naturbeobachten ein. Alle Wege sind eben und unbeschwerlich und so auch mit Kinderwagen oder Rollstuhl problemlos befahrbar. Die Wanderwege sind auch im Winter gut geräumt.

Wer nach einem abwechslungsreichen Spaziergang durch den Cumberland Wildpark Rast machen möchte, findet dazu im urigen Wildparkbuffet Gelegenheit. Dieses lädt mit hausgemachten Speisen und Mehlspeisen zur Einkehr.

Hier wartet auch ein Spielplatz auf unsere jungen Besucher, auf dem sie sich nach Lust und Laune austoben können, solange die Eltern die Köstlichkeiten des Wildparkstüberls geniessen!

Kontakt:
Cumberland-Wildpark Grünau
Fischerau 12
4645 Grünau im Almtal

Telefon: +43 7616 8425
Fax: +43 7616 8205
E-Mail: info@wildparkgruenau.at
Web: www.wildparkgruenau.at

Österreichisches Kriminalmuseum

Österreichisches KriminalmuseumMuseum der österr. Polizei- und Kriminalgeschichte, der Justiz und Gendarmerie, vom Mittelalter bis in die jüngere Vergangenheit.

Das Kriminal- und Gendarmeriemusuem ist auf rund 1.000 m² Schaufläche in rund 20 Räumen des Renaissanceschlosses Scharnstein auf vier Etagen untergebracht und dokumentiert das Museumsthema an Hand unzähliger Exponate.

Inhalt: Einblick in die finsteren Kapitel des Justiz- und Strafvollzuges, sowie das Sicherheitswesen der vergangenen Jahrhunderte erhält man im Schloß Scharnstein. Burg und Gerichtsbarkeit, Foltermethoden und Verliese werden in diesem dreiflügeligen Renaissancebau gezeigt.

Breiter Raum ist der Geschichte des Gendarmeriewesens von 1849 bis zur Gegenwart gewidmet. Uniformen, Waffen, Ausrüstungsgegenstände, etc., sowie Präsentationen von Hilfeleistungen, aufsehenerregenden Kriminalfällen und Geiselbefreiungen geben ein anschauliches Bild dieser Einrichtung und ihrer Aufgaben.

Das 20. Jahrhundert in Österreich, von den letzten Friedensjahren, über den ersten Weltkrieg, den Wirren der Zwischenkriegszeit, der nationalsozialistischen Schreckensherrschaft und den Wiederaufbau bis hin zum heutigen Österreich wird im Zeitgeschichtemuseum dokumentiert.

Kontakt:
Österreichisches Kriminalmuseum – Gendarmeriemuseum – Schloss Scharnstein
Schloßberg 12
4644 Scharnstein
Telefon: +43 664 3005677
Mobil: +43 7252 51720
Fax: +43 1 21446784
E-Mail: kriminalmuseum@aon.at
Web: www.ooemuseumsverbund.at
Web: www.gendarmeriemuseum.at

Museum Geyerhammer Scharnstein – Sensenschmiedemuseum

Museum Geyerhammer Scharnstein - SensenschmiedemuseumAnhand originalgetreuer Werkzeuge und Maschinen, wasserbetriebener Hämmer und Projektionen erhält der Besucher Einblick in 400 Jahre Geschichte der Sensenproduktion.

In einem 428 Jahre alten Hammerwerk erlebt der Besucher die wechselvolle Geschichte der Sensenschmiede, die Entwicklung vom kleinen Handwerksbetrieb zum größten Sensenwerk der Monarchie. Beim Schauschmieden werden von ehemaligen Sensenschmieden die Kunst der Fertigung vom „Bröckl zum Zain mit dem Lufthammer“ und das „Breiten der Sense mit dem vom Wasserrad betriebenen Breithammer“ gezeigt. Ausstellungen zeitgenössischer Kunst, Konzerte und Lesungen, Kabarett und Brauchtumsveranstaltungen spannen einen interessanten Bogen von der alten Schmiedekunst zu heutigen Darstellungsformen und zeigen den Reiz kontroversiellen Miteinanders. Kostenlose Schauschmieden jeden 1. Samstag im Monat Mai bis Oktober um 15 Uhr (Eintritt Museum ist zu entrichten!)

Falls Sie mehr über die Sensen wissen wollen., z. B. das Mähen erlernen oder die Sense schleifen oder dengeln lassen wollen – dazu gibt es unter www.sensenverein.at alle Informationen

Kontakt:
Museum Geyerhammer Scharnstein – Sensenschmiedemuseum
Grubbachstraße 10
4644 Scharnstein
Obfrau Mag. Ilse Schachinger
Telefon: +43 7615 2255
Mobil: +43 676 844464402
E-Mail: ilse.schachinger@scharnstein.ooe.gv.at
Web: www.sensenmuseum.at
Web: www.sensenverein.at

Ruine Scharnstein

Ruine ScharnsteinLeichte Wanderung in eine vergessene Zeit

Eine Ruine erzählt:
Was du, lieber Wanderer, heute noch von mir siehst, ist ein kümmerlicher Rest meiner einstigen, stolzen Pracht.
Die Reste meiner Mauern wurde als Steinbruch verwendet und daraus Häuser im Tale unten erbaut.
Ja , es war halt schlimm, daß ich im Jänner 1538 total niedergebrannt bin. Ich habe mich seither nie mehr richtig erholen können. Nur während der Zeit der Bauernkriege um 1626 und dann später, als die Türken unser Land bedrohten, ich glaube, das war um 1683, da schöpfte ich wieder Hoffnung.
Aber leider, die Bauern besetzten nicht mich, sondern das neue Schloß auf der Schäferleithen und so hat man bei mir nur allerhand Kriegsgerät für den Fall des Falles gelagert. Na ja, immerhin waren drei schwere Bäck, das sind Kanonen, darunter, und 17 Geschütze, 10 Musketen, 14 Hellebarden, ja sogar 500 steineren Kugeln. Für den Kommandanten war gar ein vergoldeter Degen in meiner Waffenkammer und 55 Sturmhauben.
DER AUFSTIEG VON DER RUINE ZUM „MITTERTURM“ IST DERZEIT WEGEN UMGEFALLEN BÄUMEN NICHT MÖGLICH – DIE RUINE SELBER KANN BESICHTIGT WERDEN

Kontakt:
Ruine Scharnstein
Tiessenbach
4644 Scharnstein
Telefon: +43 7615 22550
Fax: +43 7615 225530
E-Mail: gemeinde@scharnstein.ooe.gv.at
Web: www.almtal.erkunden.at/burgruine-scharnstein